Was sind Info- bzw. Internet-Terminals?

Info-Terminals, Internet-Terminals oder auch Kioske sind PC-Arbeitsplätze im öffentlichen oder halböffentlichen Raum, an denen am PC gearbeitet oder im Internet gesurft werden kann. Des Weiteren dienen die Systeme Präsentationszwecken beispielsweise auf Messeständen oder Kongressen.

Der Zugang zum Betriebssystem sowie der Zugriff auf eine Ordnerstruktur ist in der Regel verboten oder beschränkt, so dass Nutzer nur die vom Kunden intendierten Bereiche einsehen und bedienen können. Wer auf eine umständliche und komplizierte Absicherung über das Betriebssystem verzichten möchte, hat die Möglichkeit, sicher und komfortabel mit einem Kioskbrowser zu arbeiten. M.i.b setzt hier seit Jahren den Kioskbrowser SiteKiosk ein [Lösungen – Kioskbrowser].

Als Eingabemedium dienen Touchscreens (Single-Touch und Multitouch) oder Kunststoff-Tastaturen, die am Terminal befestigt sind. Die ideale Eingabemethode bieten Edelstahltastaturen mit einem Web-Layout (ohne F-Tasten, CTRL, ALT), die spritzwasser- und staubgeschützt sind (IP 65). Hier fungiert meist ein Trackball als Mausersatz [Edelstahltastaturen].

Etwa bis 2008 wurden die meisten Internet-Terminals an Plätzen installiert, wo der Aufsteller seinen Gästen oder Besuchern bezahlt oder kostenlos einen Internet-Zugang zur Verfügung stellen wollte. Die meisten Aufstellplätze waren Hotels, Kongress-  oder Tagungsplätze, Messen, Bahnhöfe oder Fremdenverkehrsämter. Auch wurden gerne Münzprüfer im Terminal eingebaut, damit der Nutzer nach dem Einwurf einiger Münzen eine bestimmte Zeit das Internet nutzen konnte. Hier war und ist die beste Software-Lösung ein professioneller Kioskbrowser, mit dem schnell und unkompliziert die Höhe der Gebühren konfiguriert werden kann. Die Abrechnung erfolgt dann automatisch über dasselbe System.

Mit Einzug von Hotspots und Tablets ist der Einsatz als Internet-Terminal zurückgegangen. Viele Menschen „tragen das Internet jetzt in der Hosentasche“. Die Anforderung unserer Kunden geht jetzt vielmehr in Richtung Einsatz der Terminals als Arbeitsplatz für Mitarbeiter ohne eigenen PC. So zum Beispiel nutzt die Deutsche Bahn unsere ABIDA-Terminals zu internen Schulungszwecken, damit das Streckenpersonal sich zwischen den Fahrten intern weiterbilden kann. DB Schenker stellt interne Arbeitsaufträge auf den Terminals den Mitarbeitern zur Verfügung, sodass auch die Mitnahme von sensiblen Unternehmensunterlagen nicht möglich ist. Andere Kunden stellen Mitarbeitern beispielsweise aus der Fertigung oder der Logistik das firmeneigene Intranet zur Verfügung. In Kombination mit einem im Terminal verbautem Laserdrucker können so sogar Urlaubsscheine oder Schichtpläne ausgedruckt werden.

Unsere Terminals liefern wir bereits individuell gefertigt ab einem Stück. Wir bauen Kartenleser, QR-Scanner oder Ticket-Drucker ein. Wir lackieren jede RAL-Farbe in Struktur oder glatt als Pulverlackbeschichtung und bringen auf Wunsch Beklebungen wie Logos oder Werbung direkt ab Werk mit auf. ABIDA-Terminals gibt es mit Industrie-Einbau-Monitoren von 15“ bis zu 22“, als Standard, oder als ABIDA-Lift für Rollstuhlfahrer barrierefrei mit elektrisch heb- uns senkbarem Monitor und Tastatur.

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